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Text: Steffi Auffenbauer

Fotos: Wilke

 

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Donnerstag, 03. Dezember 2015

 

Beim diesjährigen 13. Bruni Glass Design Award gewannen 3 Studierende der BURG die Hälfte aller Preise.
Herzlichen Glückwunsch!

 

Screenshot 2015 12 03 11.19.13

Julia Wilke, Karl Raupach, Betreuer Peter Kuchinke und Lukas Unertl (v.l.n.r.)

 

Julia Wilke von der BURG und Christopher Ginders von der Fachhochschule Münster teilen sich den PREIS ABSOLUTE WINNER.
Lukas Unertl „NEWTON“
1. PREIS KATEGORIE: SPIRITS
Julia Wilke „ESPERIENZA“ 2. PREIS KATEGORIE: OIL+VINEGAR
Karl Raupach „FRINI“ BRUNI ENGINEERING AWARD
Julia Wilke „ESPERIENZA“  EXPO WINNER (Publikumspreis)
Julia Wilke „ESPERIENZA“  BEST GRAFIC PANEL

Beim diesjährigen 13. Bruni Glass Design Award nahmen 6 europäische Design
Universitäten teil: Politecnico di Milano (Italien), IED Madrid (Spanien), University of Arts London (England), IUT Reimes (Frankreich), Fachhochschule Münster (Deutschland) und BURG GIEBICHENSTEIN Kunsthochschule Halle (Deutschland).

Die Teilnahme am 13. Bruni Glass Design Award war in das Wintersemesterprojekt 2014/15 „Bottels handmade and machine made“ eingebettet, welches von Peter Kuchinke und Steffi Auffenbauer betreut wurde. Zum einen bearbeiteten 13 Studierende das Thema „Flasche“ unter Berücksichtigung kleinserieller Fertigungsmethoden und setzten die Ideen als professionelle Prototypen in Glas in den Kooperationsglashütten Harzkristall in Derenburg und Baruth Glashütte um.

www.burg-halle.de/design/keramik-und-glasdesign/studienarbeiten/details/a/bottles-handmade.html

Zum anderen beschäftigte sich das Semesterprojekt mit der Entwicklung von Flaschenentwürfen im industriellen Kontext und beteiligte sich am Bruni Glass Wettbewerb. Der alle zwei Jahre stattfindende Wettbewerb zielt auf die Entwicklung von Glasbehältern in der Lebensmittelbranche ab und ist in folgende Wettbewerbskategorien unterteilt: Wein / Spirituosen  / Öl und Essig / Behälterglas

Die unzähligen technischen Vorgaben und Parameter die an die studentischen Entwürfe geknüpft waren, wurden zu einer Herausforderung für die Studierenden. Zudem mussten alle Entwürfe im 3D CAD Programm visualisiert werden. Die Bearbeitungszeit für den Wettbewerb dauerte ca. 8 Monate. Anfang März präsentierten die Projektteilnehmer im Rahmen einer Zwischenpräsentation in Halle alle bisherigen Flaschenentwürfe einer Delegation der Bruni Glass Company, darunter Rossana del Bon (Bruni Marketing), Mario Biffi (Bruni Design) und Alfredo Inzani (Bruni Engineering). Im Zuge einer anspruchsvollen Selektion wurden im Mai diesen Jahres 20 Wettbewerbsfinalisten ausgewählt, darunter die BURG Studenten_innen Julia Wilke (BA KG), Margarita Raivitch (BA KG), Karl Raupach (BA ID), und Lukas Unertl (BA ID).

Die 20 Projektfinalisten mussten neben den 3D Daten des Entwurfes auch ein Poster/Panel ihrer Ideen grafisch ausarbeiten. Bruni Glass realisierte von allen Finalentwürfen Plexiglas-Prototypen, welche zusammen mit den Panels auf der diesjährigen Weltausstellung EXPO in Mailand im "CIBUS è ITALIA" Pavillion von Juli bis Ende Oktober 2015 einem breiten Publikum gezeigt wurden.

www.bruniglass.com/en_GB/fairs-and-events/nuova-fiera-4/

Neben der EXPO Ausstellung wurden die Ergebnisse der Finalentwürfe auch auf der „SIMEI -International Exhibition for Enological and Bottling Equipment“, einer Fachmesse für die Wein- und Flaschenindustrie vom 3.-6.11. 2015 auf dem Mailänder Messegelände gezeigt.

Am Abend des 5.11.2015 lud BRUNI zur großen 13. Bruni Glass Design Award Preisverleihung in den UniCredit Pavilon in der Mailänder Innenstadt ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden alle Finalisten gefeiert und den als Gewinnern hervorgegangenen Studenten die vom Wettbewerb vorgesehenen Preise übergeben.

 

Screenshot 2015 12 03 11.20.26                Screenshot 2015 12 03 11.20.19

Karl Raupach „FRINI“ BRUNI ENGINEERING AWARD    Julia Wilke „ESPERIENZA“ 2. PREIS KATEGORIE: OIL+VINEGAR


Alle Projektfinalisten werden von Bruni Glass eingetragen und durch Patent geschützt.

 

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Donnerstag, 16. April 2015

Zur Veröffentlichung, honorarfrei
Belegexemplar oder Hinweis erbeten
Bildmaterial zur kostenfreien Verwendung

Vor 2 Jahren schlossen die Gerhard-Bürger-Stiftung und das Teutloff-Sozialwerk Wernigerode eine Kooperationsvereinbarung mit dem Ziel, die Praxisnähe und Arbeitsmarktorientierung der Ausbildung von benachteiligten Jugendlichen des Teutloff-Sozialwerkes zu Werkern im Garten- und Landschaftsbau praxisorientierter und arbeitsmarktnäher zu gestalten.

Die Auszubildenden können auf dem Gelände der Glasmanufaktur Derenburg gegenständlich –praktische Ausbildungseinheiten absolvieren, deren Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sind. Damit sind eine hohe erzieherische Wirkung und eine Steigerung des Selbstwertgefühls der Jugendlichen verbunden. Insbesondere die Nachhaltigkeit des Geleisteten und das Arbeiten unter den Augen von Besuchern der Glasmanufaktur erfüllen die Jugendlichen mit Stolz.

Zu den Ausbildungsinhalten gehören der Schnitt von Gehölzen, der Umgang mit Handgeräten und Maschinen sowie Pflanz- und Umpflanzarbeiten. Sie lernen vielfältige Stauden und Gehölze kennen und lernen Rasenschnitt auf extensiven und intensiven Flächen mit entsprechender Technik zu mähen.

Zusätzlich unterstützt die Gerhard-Bürger-Stiftung das soziale Engagement des Teutloff-Sozialwerks mit einer Spende von € 1.000,- und somit die guten Leistungen der Jugendlichen für die hervorragende Arbeit.

 

IMG 1828

Vertreter der Glasmanufaktur HARZKRISTALL: Torsten Schieder, Unternehmensleiter (links) und Ronny Wiecker, Leiter Marketing/Laden (rechts)

Vertreter des Teutloff-Sozialwerks: Burkhard Fenner, Geschäftsführer (2. von links) und Angela Barth, Sozialpädagogin (3. von rechts)

Neue Statuette des dänischen Kulturpreises „Reumert“ wird in der Derenburger Glasmanufaktur gefertigt

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Montag, 15. Dezember 2014

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Gerhard Bürger-Stiftung belohnt soziales Engagement

 

Mit Spenden von jeweils 1.000 Euro hat die Gerhard-Bürger-Stiftung/Glasmanufaktur Harzkristall 2 regionale Institutionen gefördert, die seit Jahren im Bereich der Aus- und Weiterbildung auch von sozial Benachteiligten engagiert sind.

 

Als Vertreter der Gerhard-Bürger-Stiftung übergab der Unternehmensleiter der Glasmanufaktur Harzkristall, Derenburg, Jörg Sander den Spendenscheck an den Geschäftsführer der Teutloff-Bildungszentrums Wernigerode Burkhard Fenner und an die Geschäftsführerin Christiane Müller vom AWZ-Bildungs- und Betreuungsservice gGmbH Halberstadt.

 

Mit beiden Institutionen arbeitet die Glasmanufaktur seit längerer Zeit zusammen. So ermöglicht das Derenburger Unternehmen einem gemischten Kurs von Jugendlichen und Erwachsenen 1x monatlich die Nutzung der Fusing-Technik. Hier sollen die Teilnehmer durch die gemeinsame Herstellung von Glasprodukten die Vorteile einer Zusammenarbeit erkennen und dieses Wissen auch auf andere Alltagsbereiche übertragen.

 

Schülern des Teutloff-Bildungszentrums wird in dem neu geschaffenen Hüttengarten im Aussenbereich der Glasmanufaktur eine Möglichkeit geboten einen Einblick in die Tätigkeit eines Gartengestalters zu bekommen und praktische Erfahrungen in der Gartenpflege zu gewinnen.

 

Die Gerhard-Bürger-Stiftung ist der Träger der Glasmanufaktur Harzkristall, zu ihren Zielen gehört vor allem die Unterstützung der Pflege und Weiterentwicklung der Glaskunst auch die Förderung der Erziehung und Berufsbildung von lernschwachen Jugendlichen mit dem Schwerpunkt einer nachhaltigen sozialen und beruflichen Eingliederung.


Bildquelle: Josephin Sokolowski

Die Originalbilder stellen wir Ihnen gern auch separat zur Verfügung.

 

 

Kopie von DSCN5603

Scheckübergabe an Geschäftsführerin Ch. Müller des AWZ Bildungswerks Halberstadt

 

 Kopie von DSCN5604

Übergabe an Geschäftsführer Herrn B. Fenner und Sozialpädagogin Frau Barth der

Teutloff Sozialwerke Wernigerode

Neue Statuette des dänischen Kulturpreises „Reumert“ wird in der Derenburger Glasmanufaktur gefertigt

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Dienstag, 27. Januar 2015

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Café Restaurant HARZKRISTALL erstrahlt in neuem Glanz

 

Harzkristall Cafe Logo 

Am Montag, 26.01.2015 wurde nach zügiger Bauphase das neue Café Restaurant HARZKRISTALL eröffnet. Hiesige Baufirmen trugen mit ihren Gewerken zur Entstehung des neuen Anbaus bei und ermöglichten einen schnellen Einzug des neuen Pächters.

 

 Punkt 12 Uhr gab es die offizielle Feierstunde zur Übergabe des Cafés.

Vor geladenen Gästen überreichte Herr Gerhard Bürger (re. Geschäftsführer Glasmanufaktur Harzkristall) symbolisch einen Schlüssel an Herrn Kai Schürholt (li. Geschäftsführer Klosterhotel Wöltingerode). Dies war der Startschuss für eine fortan gute Zusammenarbeit zwischen der Glasmanufaktur Harzkristall und dem Klosterhotel Wöltingerode. Ab 13 Uhr konnten die ersten Besucher in den Genuss von Speis und Trank kommen

Der neue Anbau gibt der Glasmanufaktur und den Besuchern vielerlei Möglichkeiten. Zum Einen wird der Verkaufsraum in der Glasmanufaktur vergrößert und andererseits bietet die Abgrenzung der Gastronomie ein ruhigeres Einkaufen und entspanntes Verweilen beim Mittagessen. Ausgestattet mit rund 90 Sitzplätzen hält das Café ausreichend Platz für Reisegruppen und Ausrichtung individueller Feiern bereit – privat oder geschäftlich.

 

Auf einer Entdeckungstour durch das Café Restaurant können einige Details bestaunt werden.

Im Zentrum befindet sich der Fuß des riesigen Schornsteins, er bildet den Mittelpunkt und versetzt den Raum in ein außergewöhnliches Flair. Ein weiterer Hingucker sind die speziell angefertigten Lampen, durch sie erstrahlt der Gastraum in einem ganz besonderen Licht. Sie sind Eigenprodukte der Hütte und stehen auch zum Verkauf im Laden bereit. Neben den Leuchten können auch alle anderen HARZKRISTALL-Produkte, die das Café und Restaurant schmücken, im Laden der Glasmanufaktur käuflich erworben werden. Jedes dieser einzigartigen Elemente steht für sich, zusammengeführt ergeben sie ein stimmiges, stilvolles Ambiente, welches zum Innehalten und Genießen der Speisen einlädt.


Bildquelle: Josephin Sokolowski

Die Originalbilder stellen wir Ihnen gern auch separat zur Verfügung.

 

Kopie von DSCN5657


 

 

           Kopie von DSCN5638       Kopie von DSCN5642       Kopie von DSCN5648 

 

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Donnerstag, 11. September 2014

 

Otmar Alt signiert Zauberlampen

Die Zauberlampen des Künstlers Otmar Alt wurden am 10.09.2014 endgültig fertiggestellt. Im Obergeschoss konnten die Besucher dem Künstler dabei zusehen, wie er seinen Namen auf den "Glücksboten", den "Besuch aus dem All" und "Meister Langohr" gravierte. Es gibt insgesamt neun nummerierte Lampen von jeder Variante. Jeweils eine Lampe kann im Obergeschoss unserer Verkaufsausstellung besichtigt werden. Preis auf Anfrage.

L9107304

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